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„Autsch, mein Finger!!! ¤’×! £&$ tut das weh!!!“

Wer kennt das nicht? Die Tür fliegt zu und die Hand ist noch nicht ganz durch. Das ist für uns Erwachsene sicher nicht weniger schmerzhaft als für die lieben Kleinen. Diese haben jedoch noch nicht soviel Übung wie wir und werden in den seltensten Fällen nur kurz fluchen und dann den Finger unter kaltem laufenden Wasser kühlen.
Nein. Sie werden wie am Spieß schreien und weinen und wir werden mit ihnen leiden. Versprochen.

Also gilt es: reduziert das Fingerquetsch-Risiko!

Es gibt massenhaft, teils unglaublich teure Hilfsmittel im Handel. Einiges ist schwierig zu installieren, manches Teil hinterlässt Rückstände.
Mein ultimativer Anti-Fingerquetsch-Tipp für Türen ist megagünstig, einfach an- und abzubauen, waschbar und es gibt unzählige Designs:

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Ein ganz banales Handtuch. Es kann ein aussortiertes sein, das man sonst vielleicht wegwerfen würde.  Allerdings kann man auch günstig neue Handtücher im gewünschten Design kaufen. Wir haben uns für die erste Variante entschieden. Seit dem gab es keine Matschfinger mehr  in unserem Haushalt (außer beim Nagel in die Wand hauen…).

Im Übrigen kann man das kleine Helferlein bei fast jeder Tür anwenden und, mit einem festen Knoten, schützt es beispielsweise auch davor, dass die Zwerge sich irgendwo einschließen und nicht mehr raus kommen.

Kleiner Super-Pro-Tipp: mit Stoffmalfarben können die Kinder aus dem alten Handtuch einen lustig-bunten Klemmschutz zaubern!!

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