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… oder wie wie heißt das Pendant zur Strohwitwe, wenn man plötzlich kinderlos ist?

Am Montag waren wir beim zweiten von 3 sechzigsten Geburtstagen in diesem Jahr. Genau gesagt: bei meinem Paps/Opa Bandenburg/Opa Jürgen.

Wir feierten bei ca 30 Grad Außen- und Innentemperatur und weil das so anstrengend war, ließen wir die Kinder gleich dort. Na gut, nicht ganz: Es gibt zu viele Ferien für zu wenige Urlaubstage im Jahr. Glücklicherweise haben die Kinder und die Großeltern bislang in jedem Jahr Lust gehabt, zumindest einen Teil der Sommerferien miteinander zu verbringen.

1 Woche bei meinem Vater und seiner Frau in der Kleinstadt im Schrebergarten

1 Woche bei meiner Mama  und ihrem Lebensgefährten auf dem DorfWasserschlacht

Wenn alles gut geht, sehen wir die Bande am 17.08. wieder und erholen uns vielleicht auch noch ein paar Tage in einem der Gärten. Not täte es mal wieder, bei uns beiden.

Aber die Jungs haben es auch nötig. Kita und Schule ist nicht erst auf den zweiten Blick so anstrengend wie arbeiten gehen. Und auch wenn so manche Pseudo-Übermamas und-papas immer noch anderes behaupten: Man geht sich, wie in jeder Beziehung irgendwann auf den Keks. Manchmal so sehr, dass eine Trennung auf Zeit die Wertschätzung dem anderen Gegenüber erst wiederherstellen muss.

Um es gar nicht soweit kommen zu lassen, planen wir solche „Auszeiten“ frühzeitig ein. Die Kinder freuen sich immer wie Bolle, die Großeltern und wir aber auch!

All die, die regelmäßig Verwandschaft um sich haben, verstehen vielleicht gar nicht so recht, was ich meine. Alle anderen vermutlich schon.

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Die Kinder plantschen derzeit vermutlich mehrere Stunden pro Tag in Opas Pool, während wir hier in der schönsten Stadt der Welt mal ganz „entspannt“ die Wege zur und von der Arbeit gehen/fahren. Und vielleicht genießen wir auch einfach mal ein bisschen die Zweisamkeit 😉

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