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Wie ich euch ja schon in der Ankündigung berichtete, war ich nun vor inzwischen einer Woche bei

  • meinem ersten Social Media Event
  • meinem ersten Tweetup
  • meinem ersten abendlichen Museumsbesuch

 

Gleich vorneweg: GERN WIEDER!!

Es war eine tolle Veranstaltung in der Helms Lounge in Hamburg Harburg. Lauter nette Leute, eine herrlich unverkrampfte Führung durch die Ausstellung durch Kay-Peter Suchowa (Name mangels eigenem Wissen ausgeliehen bei der lieben Kirsten von knightlyart). Ich sag es euch, wäre jede Führung so, ich würde die trockensten Themen spannend finden!

Nun war für mich an dem Abend vorrangig, dass ich wie eine Irre twittere (check), zuhöre (check), fotografiere (check), nette Menschen kennenlerne (check) und Spaß habe (check). Für euch ist das nun ein bisschen Pech, denn die Fotos sind leider mit dem Handy bei wenig optimalem Licht geschossen und überwiegend auch schon bei Twitter unter dem Hashtag #Ausgegraben verwurschtelt. Na gut, hier mal eins zum Anfüttern:

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Ja, solche tollen Ausgrabungsfunde hat man zwischen 2012 und 2014 in der Harburger Schloßstraße entdeckt. Dazu noch Unmengen an Schlüsseln, Münzen, Schmuck und Gelenkscheren.

Himmel, ich darf die Gelenkscheren nicht vergessen!! Nein, ich bin nicht (ganz) irre. Ihr könnt in der Ausstellung „Ausgegraben. Harburg archäologisch“, die noch bis 10. April 2016 im Archäologischen Museum Hamburg (Museumsplatz 2, 21073 Hamburg) läuft, die wohl älteste Gelenkschere bewundern, die im deutschen Raum gefunden wurde.

Kay-Peter Suchowa hat es mit seiner Art der Führung geschafft, dass ebendiese Gelenkschere kurzzeitig ein Social Media-Star wurde. Er selbst wurde es aber auch, als er uns so voller Begeisterung berichtete, dass man in ehemaligen Kloaken wahnsinnig viele und tolle Funde machen kann. Soviel Begeisterung für Kloaken findet man wohl wirklich nur bei Vollblut-Archäologen 😉

 

Ihr merkt schon, zu viel über den Inhalt der Ausstellung verrate ich euch hier nicht. die Fakten findet ihr bei den Bloggern, die nicht so wild getwittert haben, und deren Fotos besser geworden sind. Aber lasst euch gesagt sein: wer sich für die Geschichte Hamburgs, speziell Harburgs interessiert oder auch für Archäologie im Allgemeinen, der sollte unbedingt in die Ausstellung gehen.

 

Ich danke an dieser Stelle den Mitarbeitern vom Archäologischen Museum für die Einladung und der Kehrwieder Brauerei für das „Feierabendbier“ 🙂

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